Vorlesungen für 2017 zu Ende

Die Vorlesungen der Kinder-Uni Kinder-Uni sind vorbei. Hier ist die Fotogalerie der diesjährigen Vorlesungen. Dieses Frühlingssemester waren die Plätze relativ schnell "ausgebucht": 900 Kinder haben sich innert weniger Wochen bereits angemeldet und die Kinder-Uni-Unterlagen nach Hause zugeschickt erhalten. Wie hat euch das Programm gefallen? Eure Eindrücke, Wünsche und Kommentare könnt ihr im Kinder-Uni-Gästebuch eintragen. 

Die Vorlesungen der Kinder-Uni Basel finden jeweils dienstags (Gruppe Orange) und donnerstags (Gruppe Blau). Die Idee ist, dass ein Kind an alle Vorlesungen kommt, nicht nur an einzelne davon. Und noch etwas: Es werden während der Kinder-Uni-Vorlesungen jeweils Fotos gemacht - mit der Anmeldung erklären sich die Eltern und Erziehungsberechtigten einverstanden, dass diese Fotos veröffentlicht werden können.

Kinder-Uni macht Spass: Zum Abschluss des Programms gibts traditionellerweise für alle Kinder ein Glacé, gespendet von der Spital-Cafeteria "Centrino".

Und hier sind die Gruppenbilder der letzten Vorlesung der Gruppe Orange (6. Juni 2017) und der Gruppe Blau (8. Juni 2017):

Kommentare, Fotos, Dokumente

Alle Kinder können die einzelnen Vorlesungen kommentieren - zum Beispiel ob und warum sie eine Antwort eines Professors oder einer Professorin überzeugt hat oder nicht. Seit einigen Jahren gibt es zudem eine Fotogalerie von den Kinder-Uni-Vorlesungen: Der Fotograf Thomas Schürch hat die Bilder dafür gemacht. Manche Professorinnen und Professoren stellen auch Dokumente und Präsentationen zu ihren Vorlesungen ins Internet, damit sich ausser den Kindern auch Eltern und andere Interessierte informieren können.

Kinder-Uni Basel 2017: Was Computer wissen und warum Herumtoben so gut tut

(Medienmitteilung/uni news vom 17.1.2017)

Warum müssen wir atmen? Woher weiss ein Computer eigentlich, was er tun muss? Und warum ist Herumtoben für Kinder so wichtig? Antworten auf solche und andere Fragen geben auch 2017 die Professorinnen und Professoren der Kinder-Uni Basel. Zu den Vorlesungen für alle interessierten 8- bis 12-Jährigen aus der Region kann man sich ab sofort anmelden.

Die Universität Basel bietet auch diesen Frühling wiederum Vorlesungen extra für Kinder an, um ihren jüngsten Nachwuchs mit der Forschung und Wissenschaft vertraut zu machen – 2017 bereits zum 14. Mal. Basel gehört damit zu den ältesten Kinder-Unis der Schweiz. Die Dozierenden werden sich auch diesmal anstrengen, um den Schülerinnen und Schülern ihr Fachwissen verständlich zu vermitteln und ihnen die Lust auf die Forschung zu wecken.

Die diesjährigen fünf Kinder-Uni-Vorlesungen finden im Mai und Juni in zwei Gruppen statt. So dürfte es im Grossen Hörsaal des Zentrums für Lehre und Forschung an der Hebelstrasse 20 genug Platz für alle haben. Erwachsene müssen wie immer draussen bleiben. Das Angebot ist kostenlos. Anmelden kann man sich am einfachsten über das Online-Formular, per E-Mail oder Postkarte (an: Kinder-Uni Basel, c/o Universität Basel, Kommunikation, Postfach, 4001 Basel; jeweils mit Name des Kinds, Geschlecht, Adresse, Jahrgang, Schulhaus, E-Mail-Adresse, gewünschte Gruppe).

Kinderfragen
Das Programm sieht dieses Jahr so aus: Der Sportwissenschaftler Lars Donath erklärt zuerst, warum Herumtoben für Kinder so wichtig ist  
(2. und 4. Mai), und der Informatikprofessor Helmar Burkhart, woher ein Computer weiss, was er genau tun muss (9. und 11. Mai). Darauf fragt die Psychologin Letizia Gauck, ob es besser ist, schlau oder fleissig zu sein (16. und 18. Mai), und der Medizinprofessor Michael Tamm, warum wir eigentlich atmen muss (30. Mai und 1. Juni). Und schliesslich erzählt Geschichtsprofessorin Caroline Arni, warum Kinder früher in Fabriken arbeiten mussten (6. und 8. Juni).

Die Kinder, die sich angemeldet haben, erhalten vor den Vorlesungen einen Kinder-Uni-Ausweis und einen Vorlesungsschein zum Abstempeln zugeschickt; sie sollten jeweils alle fünf Vorlesungen einer Gruppe besuchen. Unterstützt wird die Kinder-Uni Basel vom Rektorat der Universität Basel, dem Universitätsspital Basel und mehreren Sponsoren.

Weitere Auskünfte

Christoph Dieffenbacher, Universität Basel, Kommunikation, Tel. +41 61 207 30 15. E-Mail: ch.dieffenbacher@unibas.ch